Samstag, 1. Oktober 2011


Wir vor der Skyline!


Beim Warten auf die  Memorial-Tickets



St Paul's Chapel



9/11 Memorial



Kurze Stärkung für den Marsch über die Brooklyn Bridge



American breakfast at the hostel

Heute begann der Tag mit einer U-Bahnfahrt in den Süden Manhattans zum Ground Zero. Dort besuchten wir die 9/11 Memorial Preview Site, wo wir einen Einblick in den Aufbau der Gebäude inkl. des 9/11-Museums auf dem Gelände des World Trade Centers erhalten haben. Im Anschluss daran besuchten wir die St. Paul's Chapel, das älteste Kirchengebäude New Yorks, das nach den Terroranschlägen 2001 denjenigen, die am WTC an den Bergungen beteiligt waren, als Rückzugsort diente. Dann begaben wir uns zum Eingang des World Trade Center Memorials, das man nur mit Eintrittskarten betreten darf. Nachdem wir eine Prozedur längeren Wartens und die Sicherheitskontrollen durchlaufen hatten, waren wir an der Stelle, an der die Zwillingstürme einst gestanden hatten. Umringt von den vielen Hochhäusern war es für uns unvorstellbar, dass zwei ihrer Art hier zusammengestürzt waren.
In direkter Nachbarschaft zum WTC liegt die Wall Street, in der wir die weltgrößte Börse, die New York Stock Exchange (zumindest von außen) und die Federal Hall inkl. der Bronzestatue George Washingtons ansehen konnten. Weiter ging es in Richtung Brooklyn Bridge, die wir bei trockenem Wetter zu Fuß überqueren konnten. Von dort aus hatten wir einen herrlichen Blick auf Manhattan und Brooklyn und sogar die Freiheitsstatue konnten wir sehen! In Brooklyn angekommen, haben wir einen Eindruck eines dortigen Wohnviertels bekommen und die großartige Aussicht auf die Skyline Manhattans genossen. Dann ging es mit der Subway auf Umwegen zurück nach Manhattan, da der Ausfall einiger Bahnlinien wg. Bauarbeiten Verwirrung stiftete... Dort angekommen wurde Felix von seinem Cousin, der hier lebt, in Empfang genommen, um mit ihm den restlichen Tag zu verbringen. Für uns ging es weiter nach Soho, wo wir uns zunächst etwas ausruhten und dann in dem pulsierenden Stadtviertel am Broadway umsahen. Um 18 Uhr ging es mit der Subway, die alle inzwischen ganz selbstverständlich benutzen, zurück zur Upper West Side ins Hostel. Nach einer kurzen Verschnaufpause stand ein Abendessen in einem typisch amerikanischen Diner am Broadway an, das alle Klischees erfüllte. Die Burger, die wenig mit denen der bekannten Fast Food-Ketten zu tun hatten, kamen bei uns allen richtig gut an!
Nach 13 Stunden Programm kehrten alle etwas kaputt aber doch glücklich zum Hostel zurück, in dem wir auch Felix antrafen. Es ist kaum zu fassen, was wir in den zwei Tagen schon alles gesehen und erlebt haben! We love NYC!
Ms G

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