Montag, 13. Oktober 2014

Der zweite Tag

,Am morgen haben wir uns schon um 7:30 zum Frühstück getroffen, welches wieder süß ausgefallen ist, allerdings heute mit French Toast.
Um 9 Uhr ging es bei bestem Wetter mit der U-Bahn zur Fährstation und weiter nach "Liberty Island".

Bevor wir auf die Fähre konnten, wurden wir erst noch einmal kontrolliert, wobei Taschen mit Hustensaft des öfteren durchsucht worden sind.
Dann ging es auf die Fähre und der Blick auf die Skyline von New York war total beeindruckend, deswegen wurden natürlich wieder viele Bilder gemacht.


Nach einiger Zeit kamen wir auf Liberty Island an und sahen das wohl bekannteste Wahrzeichen New Yorks. Auf der Insel hatte man einen fantastischen Blick auf die Hochhäuser von Manhattan. Selbstverständlich ging es dann ein paar Meter weiter zur "Statue of Liberty" über die uns ein Ranger einiges erzählte: zur Entstehung, zum Bau und zur Finanzierung der Statue. Noch schnell etwas essen, bevor es weiter nach Ellis Island ging.

Auf Ellis Island angekommen besichtigten wir die zentrale Sammelstelle für Immigranten in den USA. Obwohl einige Ausstellungsstücke von Hurricane Sandy 2012 beschädigt worden waren, bekamen wir einen guten Einblick in die Umstände und Bedingungen bei der Einwanderung in die USA. 
Bei strahlendem Sonnenschein ging es nun wieder zurück aufs Festland, wo wir mit der U-Bahn nach "Chinatown" fuhren, um die Gegend zu erkunden, allerdings hatten wir uns mehr davon erhofft. Durch "Little Italy" ging es zum "Empire State Building" und dort hieß es erstmal nur warten, warten, warten. Nach einer gefühlten Ewigkeit (1 1/2 Stunden), gingen einige zu Fuß die letzten 6 Stockwerke hoch, die anderen nahmen den Fahrstuhl. Oben angekommen war es für alle eine atemberaubende und einzigartige Sicht auf den Sonnenuntergang über New York. 


Auf dem Rückweg haben wir ein kleines Abenteuer bestanden: einer von uns ist alleine in die U-Bahn gestiegen aber wir konnten ihn an der nächsten Station wieder einsammeln. Es ist aber niemandem was passiert und so saßen wir kurz darauf beim Abendessen. 
Somit ging ein weiterer wundervoller und sehr anstrengenden Tag zuende. 
Svea und Hilke

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